News aus dem Netzwerk
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Stellungnahme: Netzwerk Plurale Ökonomik warnt vor einseitiger Ausrichtung im Bundeswirtschaftsministerium
Tagung „Beyond Wirtschaftsjournalismus“ – Vernetzung und Vielfalt im Wirtschaftsjournalismus stärken
Jahresbericht 2024
Wahlprüfsteine Bundestagswahl
Das Netzwerk in den Medien
Frankfurter Rundschau: „Zu kurz gedacht“
In der Kolumne „Gastwirtschaft“ der Frankfurter Rundschau betrachtet Friederike Reimer, die im Zertifikatsprojekt des Netzwerks arbeitet, die aktuelle Debatte um die hohen Inflationsraten aus einer studentischen Perspektive.
Interview des Vorstands in der FAZ: „Die Lehre muss neu gedacht werden“
„Es gibt ein großes Spektrum an Theorien, (…) zu denen es Literatur gibt, die aber nicht dargestellt werden“, sagt Yara Rieper aus dem Vorstand des Netzwerks Plurale Ökonomik. Sie und Dorian Hernandez haben für den Vorstand des Netzwerks der FAZ ein Interview über Plurale Ökonomik gegeben. Es geht um die Realität in den Vorlesungssälen und die Frage, wie die volkswirtschaftliche Lehre verbessert werden kann.
Frankfurter Rundschau: „Den Mainstream hinterfragen“
In der Kolumne „Gastwirtschaft“ der Frankfurter Rundschau stellt sich Sebastian Fobbe, der in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Netzwerks arbeitet, die Frage, wie „plural“ der Wirtschaftsjournalismus eigentlich ist. Die kurze Antwort: Nicht plural genug!
Frankfurter Rundschau: „Risse in der Erzählung von der neutralen Ökonomik“
Mitglieder des Netzwerks Plurale Ökonomik haben in einer Umfrage erörtert, was politische Neutralität im Verein bedeutet. Daraufhin folgte ein passender Beitrag in der Kolumne „Gastwirtschaft“ der Frankfurter Rundschau. Das Fazit der Auswertung der Umfrage und der Kolumne lautet: Die Wirtschaftswissenschaften können gar nicht wirklich politisch neutral sein.
taz: „Ökonomische Monokultur“
„Wirtschaftspolitische Empfehlungen spiegeln immer bestimmte ökonomische Theorien wider“ – So liest es sich in einem Meinungsartikel erschienen in der taz zur neoklassischen Praxis und dem pluralen Anspruch. In diesem Zusammenhang findet auch unsere Arbeit als Netzwerk Plurale Ökonomik Erwähnung. Sehr lesenswert!
Forschungsjournal Soziale Bewegungen: Strategien für einen Wandel der ökonomischen Lehre und warum es diesen benötigt
Walk-Outs, Proteste, Petitionen – Initiativen für Plurale Ökonomik gibt es seit über 20 Jahren. Was hat sich seitdem getan?
Netzwerkmitglieder Laura Porak und Gerrit Schröter erzählen im Forschungsjournal Soziale Bewegungen von Geschichte und Strategien der Pluralismus-Bewegung in der Ökonomie.