News aus dem Netzwerk

Stellungnahme: Netzwerk Plurale Ökonomik warnt vor einseitiger Ausrichtung im Bundeswirtschaftsministerium

Pressemitteilung: Neuer Vorstand gewählt. Diesmal zu fünft

Tagung „Beyond Wirtschaftsjournalismus“ – Vernetzung und Vielfalt im Wirtschaftsjournalismus stärken

Jahresbericht 2024

Das plurale Jahr 2024. Alles, was wichtig war, unsere Finanzen und schicke Veranstaltungsbilder, findest du hier.

Wahlprüfsteine Bundestagswahl

Wie stehen die Parteien zur Pluralen Ökonomik? – Unbeantwortete Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl 2025
Das Netzwerk startet den Aufruf, Vereinsmitglied zu werden. Denn wir brauchen eine kritische Wirtschaftswissenschaft – Mehr denn je!

Das Netzwerk in den Medien

Frankfurter Rundschau

Frankfurter Rundschau: „Zu kurz gedacht“

In der Kolumne „Gastwirtschaft“ der Frankfurter Rundschau betrachtet Friederike Reimer, die im Zertifikatsprojekt des Netzwerks arbeitet, die aktuelle Debatte um die hohen Inflationsraten aus einer studentischen Perspektive.

FAZ

Interview des Vorstands in der FAZ: „Die Lehre muss neu gedacht werden“

„Es gibt ein großes Spektrum an Theorien, (…) zu denen es Literatur gibt, die aber nicht dargestellt werden“, sagt Yara Rieper aus dem Vorstand des Netzwerks Plurale Ökonomik. Sie und Dorian Hernandez haben für den Vorstand des Netzwerks der FAZ ein Interview über Plurale Ökonomik gegeben. Es geht um die Realität in den Vorlesungssälen und die Frage, wie die volkswirtschaftliche Lehre verbessert werden kann.

Frankfurter Rundschau

Frankfurter Rundschau: „Den Mainstream hinterfragen“

In der Kolumne „Gastwirtschaft“ der Frankfurter Rundschau stellt sich Sebastian Fobbe, der in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Netzwerks arbeitet, die Frage, wie „plural“ der Wirtschaftsjournalismus eigentlich ist. Die kurze Antwort: Nicht plural genug!

Frankfurter Rundschau

Frankfurter Rundschau: „Risse in der Erzählung von der neutralen Ökonomik“

Mitglieder des Netzwerks Plurale Ökonomik haben in einer Umfrage erörtert, was politische Neutralität im Verein bedeutet. Daraufhin folgte ein passender Beitrag in der Kolumne „Gastwirtschaft“ der Frankfurter Rundschau. Das Fazit der Auswertung der Umfrage und der Kolumne lautet: Die Wirtschaftswissenschaften können gar nicht wirklich politisch neutral sein.

taz

taz: „Ökonomische Monokultur“

„Wirtschaftspolitische Empfehlungen spiegeln immer bestimmte ökonomische Theorien wider“ – So liest es sich in einem Meinungsartikel erschienen in der taz zur neoklassischen Praxis und dem pluralen Anspruch. In diesem Zusammenhang findet auch unsere Arbeit als Netzwerk Plurale Ökonomik Erwähnung. Sehr lesenswert!

Forschungsjournal Soziale Bewegungen

Forschungsjournal Soziale Bewegungen: Strategien für einen Wandel der ökonomischen Lehre und warum es diesen benötigt

Walk-Outs, Proteste, Petitionen – Initiativen für Plurale Ökonomik gibt es seit über 20 Jahren. Was hat sich seitdem getan?

Netzwerkmitglieder Laura Porak und Gerrit Schröter  erzählen im Forschungsjournal Soziale Bewegungen von Geschichte und Strategien der Pluralismus-Bewegung in der Ökonomie.

Meme: Ein Mann liegt in einem Krankenhausbett und wird von einer Krankenschwester angesprochen. Text: Nurse: Sir... You've been in a coma Since 2008. Me: Wow, I can't wait to see how much the economics textbooks have changed.

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