sie/keine Pronomen
Als ehemalige Teilnehmerin, Mitglied des Orga-Teams und Workshopleitende bin ich schon seit 2020 mit der PluSa verbunden. Nach einem Master in „Economic Policies for the Global Transition“ forsche ich nun an der Uni Göttingen zu gewerkschaftlicher Bildung, werde aber Jahr für Jahr wieder in den Bann der plural-ökonomischen Bildung gezogen. In diesem Bereich schlägt mein Herz insbesondere für queer-feministische Ansätze und ökologische Planungsdebatten – und für die PluSa!
er/ihm
Ich bin Benjamin und habe im Master Plurale Ökonomik an der Universität Siegen studiert. Inzwischen lebe ich in Freiburg und interessiere mich besonders für ökologische und postkeynesianische Ökonomik sowie Energieökonomie. An der Sommerakademie habe ich in den letzten Jahren teilgenommen bzw. sie mitorganisiert und freue mich jedes Jahr wieder darauf, für eine Woche mit vielen interessanten und engagierten Menschen gemeinsam zu lernen und irgendwie auch Utopie zu leben.
Ich freue mich darauf, euch alle im September zu treffen!
sie/ihr
Ich bin Lara, freie Journalistin und seit mehreren Jahren bereits Teil der Pluralen Ökonomik. Momentan studiere ich in Bochum Ethics – Economics, Law and Politics (EELP). Letztes Jahr war ich das erste Mal als Teilnehmerin auf der Sommerakademie, die mich so begeistert hat, dass ich dieses Jahr selbst im Orga-Team mitmische. Ich freue mich schon auf eine anregende Woche im Spätsommer, in der wir ein immer klareres Bild von einer Ökonomie entstehen lassen, die sich an den Bedürfnissen der Menschen ausgerichtet – for the many, not the few!
sie/ihr
Hallo! Ich bin Paula und lebe gerade in Berlin. Ich habe im März meinen Master in Pluraler Ökonomik in Siegen abgeschlossen. Besonders interessiere ich mich für den Ansatz der Donut-Ökonomie und feministische sowie ökologische Perspektiven. Ansonsten bin ich gerne kreativ, draußen oder beim Yoga. Letzten Sommer habe ich an der Rethinking Economic Summerschool in der Schweiz teilgenommen, die mich inspiriert hat, dieses Jahr die PLUSA mitzuorganisieren, auch wenn ich leider nicht dabei sein kann.